Gertraut Aden

Mezzo-Sopran

 

In Aurich/Ostfriesland geboren, erhielt sie schon im Elternhaus Förderung und ersten Gesangsunterricht. Nach dem Abitur Aufnahme in die Meisterklasse der Hochschule für Musik in Köln. Während des Studiums bereits Engagements für Liederabende, Kirchen- und Orchesterkonzerte sowie Gastspiele am Stadttheater Bonn (Hänsel und Gretel). Nach Abschluss des Studiums künstlerische Weiterbildung bei Prof. Paul Lohmann in Wiesbaden und Prof. Clemens Glettenberg in Köln. Dann Engagements am Stadttheater Bonn und danach an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf. Im weiteren Verlauf lagen die Schwerpunkte ihres Schaffens im Konzertbereich, aber immer wieder kamen Gastspiele an den Theatern hinzu. So auch auf der Freilichtbühne in Tecklenburg, wo sie in den letzten Jahren u.a. Die Adelaide im "Vogelhändler", die Frusina in "Ungarische Hochzeit", die Palmatica im "Bettelstudent" spielte. Zu einer ihrer Lieblingspartien wurde dort die Golde in dem Musical "Anatevka".

Bei der Neuen Operette Düsseldorf war sie in der Rolle der Fürstin Bozena Cuddenstein zu Chlumetz in "Gräfin Mariza" zu sehen.

 

Dinah Berowska

Mezzo-Sopran

 

Sie studierte Gesang an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf bei Evelyn Dalberg. Seit 2004 wird sie von Rachel Robins in Essen betreut. Bereits während ihres Studiums trat sie in verschiedenen Opernproduktionen in Zusammenarbeit mit der Deutschen Oper am Rhein und der Kunstakademie Düsseldorf auf. Sie sang Hermia in "Ein Sommernachtstraum" von Britten, Suora infermiera in "Suor Angelica" und Ciesca in "Gianni Schicchi" von Puccini sowie Katze und Eichhörnchen in "Das Kind und die Zauberwelt" von Ravel. Von 1998 - 2002 gastierte die Sängerin an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf/Duisburg, Im Jahr 2002 war sie Ensembelmitglied im Opernstudio der Region Nürnberg und sang bei der 3. Europäischen Opernakademie die Rolle des Cherubino in "Le nozze di Figaro". Weitere Engagements führten die Künstlerin an die Junge Kammeroper Köln, wo sie in der Uraufführung der Oper "Die Schneekönigin" von Hilsberg als Kay und Prinz sowie in der Partie der 3. Dame in "Die Zauberflöte" zu hören war, an die Oper im Atelier Düsseldorf als Bastien in "Bastien und Bastienne" und Orpheus in "Orpheus und Eurydike" von Gluck. Seit 2005 Ensemblemitglied der Düsseldorfer Operette. Dort sang sie die Mutter in Hänsel und Gretel sowie Solopartien in den Operetten Gasparone und Vogelhändler. Seit 2005 Gast bei den Tiroler Festspielen Erl. Hier sang sie mehrfach den 2. Knappen in "Parsifal" und die Rossweiße in "Die Walküre" unter der Leitung von Gustav Kuhn. Als Rossweiße trat sie auch beim Festival international Santander in Spanien auf. Weitere Engagements im Ausland u.a. in "Der Schmied von Marienburg" von Siegfried Wagner an der Philharmonie Danzig. Sie arbeitete mit Regisseuren wie Timothy Coleman, Tobias Richter, Hermann Schneider, Michael Leinert und Friedhelm Rosendorff.

Seit 2009 Ensemblemitglied bei der Neuen Operette Düsseldorf. Hier sang sie den Prinzen Orlowsky in "Die Fledermaus" sowie die Zigeunerin Manja in "Gräfin Mariza".

In unserer nächsten Produktion "Der Zigeunerbaron" wird sie in der Rolle der Zigeunerin Czipra zu sehen sein.

Homepage: www.dinah-berowska.de

 

 

Tanja Ellrich - Diane

Sopran

 

Tanja Ellrich begann ihre Bühnenkarriere bei der Volksbühne Bergisch Neukirchen, wo sie seit 1988 solistische Gesangsrollen in Operetten und Musicals übernimmt. 1995 begann sie ihre Gesangsaus-bildung bei Frau Inge Schmiel-Vollert (Musikhochschule Köln) und wechselte 1999 zu dem bekannten Konzert-, Lied- und Opernsänger Werner Compes (Düsseldorf). Bei ihm absolvierte sie mehrere Meisterkurse. Von 2004-2007 war sie Ensemble-Mitglied bei "Solo un Coro" in Düsseldorf.Seit 2010 gehört sie zum Ensemble des Orpheus-Theater Düsseldorf. Sie sang die Titelpartien in "Clivia" (Clivia), "Frau Luna" (Luna), "Saison in Salzburg" (Steffi),"Nächte in Shanghai" (Lilian), "Schwarzwaldmädel"  (Malwine) und "Anatevka" (Golde). Ebenso war sie zu sehen als Sora in "Gasparone", Manja in "Gräfin Mariza", Kathi in "Im weißen Rössl", Raka in "Blume von Hawai", Bettina in "Das Wirtshaus im Spessart"  und Ilona in "Sissy".

Neben ihrer Bühnentätigkeit tritt sie bei Opern- und Operettenkonzerten auf.

 

Sibylle Eichhorn - Öffentliche Meinung

 

Die Mezzosopranistin Sibylle Eichhorn ist gebürtige Dresdnerin und wuchs in Berlin auf. Sie studierte Gesang und Musiktheater an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ in Weimar und rundete ihre Ausbildung bei Anita Salta in Essen ab. Ihre ersten Engagements führten sie als Solistin nach Freiberg und an das Mecklenburgische Staatstheater Schwerin. Zweimal war Sibylle Eichhorn Preisträgerin beim Internationalen Opernwettbewerb der Kammeroper Schloss Rheinsberg. Zu ihren bisher gesungenen Partien zählen Cherubino ("Le nozze di Figaro"), Zerlina ("Don Giovanni"), Hänsel ("Hänsel und Gretel"), Mercedes ("Carmen"), Telemaco ("Die Heimkehr des Odysseus") sowie Eliza Doolittle im Musical „My fair Lady“ und die Titelpartie in Rossinis Oper „La Cenerentola“. Seit 1996 ist Sibylle Eichhorn an der Deutschen Oper am Rhein engagiert. Neben ihrer Tätigkeit im Opernchor ist sie dort auch in zahlreichen kleineren Partien als Solistin zu hören. 

 

Bei der Düsseldorfer Operette war sie bisher als Hänsel in “Hänsel und Gretel“ sowie als Zenobia in Millöckers Operette „Gasparone“ zu erleben und spielt aktuell die Öffentliche Meinung in „Orpheus in der Unterwelt“.

 

Homepage: www.sibylle-eichhorn.blogspot.de 


 

 

Franziska Hösli

Mezzosopran


Franziska Hösli, in der Schweiz geboren und aufgewachsen, studierte nach einer Ausbildung zur Grundschullehrerin an der Musikhochschule in Basel Gesang bei Prof.'in Verena Schweizer.
Anschliessend setzte sie ihr Studium an der Musikhochschule Köln bei Prof. Reinhard Leisenheimer fort, das sie im Sommer 2006 mit Auszeichnung abschloß im Anschluß daran Konzertexamensstudium bei Prof. Jan-Hendrik Rootering an der Folkwanghochschule in Essen. In der Spielzeit 2008/2009 war sie Mitglied des Opernstudios des Musiktheaters im Revier in Gelsenkirchen. Die junge Sängerin nahm an diversen Meisterkursen teil, u.a. bei Elisabeth Glauser und Kurt Widmer. Als Solistin ist sie in Messen und Oratorien sowie Liederabenden und Konzerten im In- und Ausland zu hören. Ebenfalls hat sie schon an verschiedenen Opernproduktionen teilgenommen (W.A.Mozart: "Die Zauberflöte" als 2. und 3. Dame, "Die Hochzeit des Figaro" als Cherubino, "Così fan tutte" als Dorabella, E. Humperdinck: "Hänsel und Gretel" als Hänsel, G. Verdi: "Falstaff" als Meg Page u.a.), sowohl hochschulintern als auch in Produktionen des Stadttheaters Basel, der Theater Solingen und Remscheid, der Jungen Kammeroper Köln, des Théatre National de Luxembourg, sowie an den Ruhrfestspielen Recklinghausen.

Bei der Neuen Operette Düsseldorf gestaltete sie die Rolle der Tante Wimpel in "Der Vetter aus Dingsda".

 

Mariya Kats

Sopran

 

Mariya Kats stammt aus einer ukrainischen Musikerfamilie. Seit ihrer frühesten Kindheit steht sie auf der Bühne. Bereits im Alter von sieben Jahren tritt sie als Solistin des Kinder-Vokal-Instrumenten-Ensemble auf. So eroberte sie ihr Publikum in der Ukraine, in Russland, Polen, Finnland und Italien. Später wurde sie Preisträgerin zahlreicher internationaler Gesangswettbewerbe, sowie Siegerin des Fernsehprojekts für junge Darsteller "Der Morgenstern" in Moskau. In Deutschland nahm sie ihr Musikstudium an der Hochschule für Musik in Köln, bei Barbara Schlick auf, welches sie erfolgreich abschloss. Seither singt sie mit großem Erfolg die Eliza in "My fair Lady", die Schöne in "Die Schöne und das Biest", die Löwin in "König der Löwen" und die Christina in "Phantom der Oper". Mariya Kats gehört seit Anfang 2009 zum Ensemble des Orpheus Theater und debütiert bei der Neuen Operette Düsseldorf als Pepi Pleininger.

 





Sabine Laubach

Sopran

 

Sie studierte Gesang an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf und dem Jordan College of Fine Arts in Indianapolis/USA. Schon während ihrer Studienzeit wirkte die Wettbewerbsfinalistin und Preisträgerin an Hochschulproduktionen wie "Suor Angelica" und Gianni Schicci" mit. Engagements u.a. bei den Schwetzinger Festspielen, der Düsseldorfer Operette und der Jungen Kammeroper Köln, wo sie u.a. die Hauptpartien in "Don Giovanni", "Entführung aus dem Serail", "Carmen",  "Gasparone", und "Der Vogelhändler",  sang. Sabine Laubach singt als Solistin in Kirchen- und Kammermusikkonzerten im In- und Ausland und ist Gast bei Konzerten, Galas, Liederabenden sowie bei Kabarett- und Chanson-Veranstaltungen.

Bei der Neuen Operette Düsseldorf war sie zu sehen als Julia de Werth in "Der Vetter aus Dingsda",

Rosalinde in "Die Fledermaus" sowie zuletzt als Gräfin Mariza in der gleichnamigen Operette.

Im Zigeunerbaron wird sie in der Rolle der Zigeunerin Saffi zu sehen sein.

 

 

Esther Mertel - Venus

Sopran

 

studierte Gesang und Musiktheater an der Hochschule für Musik Detmold und wurde anschließend ins Opernstudio des Landestheaters Detmold engagiert. Gastengagements führten sie u.a. an das Theater Bielefeld und das Markgräfliche Opernhaus Bayreuth.Ihr Soloprogramm „MANN GESUCHT - tot oder lebendig“ wurde ins Repertoire des Landestheaters Detmold aufgenommen und lief darüber hinaus an verschiedenen Theatern als Gastspiel. Beim Wettbewerb „Musik und Vermittlung“ der Stiftung Standortsicherung gewann sie den 1. Preis mit ihrem Beitrag „Zerbinetta auf Naxos“. Ihr vielseitiges Konzertrepertoire umfasst sowohl große Werke der Kirchenmusik, wie auch Kammermusik, Operetten- und Tonfilmschlager.Mit ihrem A-Cappella-Trio „Die Fräuleinwunder“ war sie beim Festival des Kunstsalon Köln, in der Oper Leipzig und im WDR Fernsehen zu erleben. www.diefrauleinwunder.com

 

Kathleen Szalay

Sopran

 

Zu ihrem Repertoire gehören die Olympia in HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN von Jacques Offenbach, Königin der Nacht in DIE ZAUBERFLÖTE , Despina in COSI FAN TUTTE von Wolfgang Amadeus Mozart und Valencienne in der Operette DIE LUSTIGE WITWE von Franz Lehár. Für ihre darstellerische Präsenz fand sie in den Kritiken verschiedener Zeitungen viel Anerkennung. Hauptrollen sang sie an Opernhäusen wie Opera in the Ozarks, Shaker Mountain Opera, Capitol City Opera of Atlanta, Harrower Summer Opera Program, University of Miami Opera Theater und Shorter College Opera. Ihr Europadebüt gab sie 2008 im Rahmen des WDR-Musikfests in Duisburg als Sopransolistin in dem Programm THE SOUND OF THE TRUMPET. Kathleen Szalay ist auch eine gefragte Konzertsängerin. Zu ihrem Repertoire gehören die Sopranpartien in Georg Friedrich Händels Oratorium DER MESSIAS und im GLORIA von Antonio Vivaldi. Im April 2007 wurde sie mit dem zweiten Preis beim Gesangsstudium The Artist Series of Sarasota ausgezeichnet. Im Jahr 2007 schloss sie ihr Studiums mit dem Masters Degree an der Universität in Miami ab. Noch während ihres Studiums wurde sie am Shorter College mit dem DELTA AIRLINES STIPENDIUM ausgezeichnet. Außerdem erhielt sie ein Stipendium der ANNA-SESENKO-STIFTUNG, um Sommerakademien in Italien und Österreich besuchen zu können. Seit Juni 2008 ist Kathleen Szalay Ensemblemitglied der Jungen Kammeroper Köln.

Bei der Neuen Operette Düsseldorf gestaltete sie die Rolle der Ida in "Die Fledermaus".

 

 

Fred Banse

 

geb. in Düsseldorf, begann seine künstlerische Laufbahn 1961 an der Deutschen Oper am Rhein. Sein Weg führte ihn über die Theater in Hagen und Wuppertal, dem Ensemble unter Kurt Horres gehörte er 10 Jahre an. Zahlreiche Gastspiele in Holland, der Schweiz und Spanien, Dazu weitere Verpflichtungen an deutschen Theatern wie Bremen, Augsburg, Essen, Trier, Oberhausen, Solingen und Gummersbach. Von 1979 bis 2004 leitete er außerdem als Geschäftsführer die Geschicke des großen Freilichttheaters in Tecklenburg.

Neben der Geschäftsführung der Neuen Operette Düsseldorf von 2008 - 2013 bewies er auch in zahlreichen Rollen sein gesangliches und komödiantisches Talent. Unvergessen u.a. sein "Frosch" in "Die Fledermaus.

 

Sascha Dücker - als Gast

Orpheus

 

Der in Düsseldorf geborene Tenor studierte zuerst an der Kölner Universität Geschichte, Philosophie und Musikwissenschaften, um dann an die Opernschule der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, Frankfurt a.M. zu wechseln – wo er heute auch als Dozent arbeitet.

Nach dem Diplom und der Finalteilnahme des „Rosa Ponselle“ - Wettbewerbs der Metropolitan Opera N.Y. ging er als italienischer & Charakter Tenor an die Opera de la Bastille, Paris.Von hier aus sang er an diversen Opernhäusern Frankreichs, Italiens und der USA, u.a. Opera de Monte Carlo, Monaco - , Lothringische Nationaloper, Nancy -, Opera Bologna - , Toulouse, Tel Aviv und Santa Fé.

Unter seinem Pseudonym „Alexander Gero“ tritt er auch als „Cross over - Tenor“ auf, u.a für den Spendenmarathon von RTL.

 

Reginald Eeckhout

Tenor

 

Reginald Eeckhout stammt aus einer sehr musikalischen Familie. Sein Großvater war Kapellmeister, sein Vater spielte Saxophon und seine Mutter Klavier. Die Musik prägte seine Kindheit, vor allem die Operette. Schon früh bekam er selbst Klavierunterricht und sang in mehreren Kirchenchören. Dennoch studierte er zuerst Volkswirtschaft, Philosophie und Theologie. Danach begann er eine Gesangsausbildung bei Anke Reinders, James McCray und Wiebke Göetjes. Masterclasses bei Peggy Bouveret, Constantin Nica und der berühmten Cristina Deutekom führten ihn auf den Weg zur Solokarriere. In den Niederlanden sang er bereits den Barinkay in "Der Zigeunerbaron", Simon in "Der Bettelstudent, den Herzog in "Eine Nacht in Venedig" , Alfred in "Die Fledermaus" u.a.. Aus dem Opernfach sang er u.a. den Chateauneuf in "Zar und Zimmermann", Hoffmann in "Les Contes d'Hoffmann". Im Juli wird er in Amsterdam seine erste Wagnerrolle singen, als Froh in "Das Rheingold".
Bei der Neuen Operette Düsseldorf wird er in unserer neuesten Produktion die Rolle des Barinkay in "Der Zigeunerbaron" übernehmen.

 

 

Carsten Fuhrmann

Tenor

 

Geboren in Magdeburg, schloss Carsten Fuhrmann zunächst eine Ausbildung in Gesang und Komposition an der Musikhochschule Leipzig ab. Anschließend war er als Opernchorsänger am Theater Stendal, Theater Ulm, Aalto Theater Essen und dem Theater des Westens beschäftigt, danach als Regieassistent sowie als Spielleiter u.a. an der Staatsoper Berlin, Theater des Westens, Theater Bern und dem Theater Freiburg. Als Schauspieldozent unterrichtet er an den Musikhochschulen Freiburg und Düsseldorf. Carsten Fuhrmann ist als Theaterregisseur selbständig und war unter anderem für Produktionen am Theater Freiburg, Konzerthaus Freiburg, Renaissance-Theater Berlin, Theater des Westens, Schauspielhaus Köln, Theater Brandenburg und Theater Bern verantwortlich. Seit zwei Jahren ist Carsten Fuhrmann wieder verstärkt als Sänger in Konzert, Opern und Operetten-Projekten zu hören und zu sehen. Bei der Neuen Operette Düsseldorf debutiert er als Graf Balduin Zedlau in "Wiener Blut".

 



Michael Fernbach

 

Ausbildung in Schauspiel, Tanz, Gesang und Musik. Seit 1979 Engagements am Stadttheater St. Pölten, Volkstheater Wien, Theater in der Josefstadt, Theater an der Wien, Theater d. Jugend, in Linz, Graz, Villach, sowie an Theatern in Deutschland und der Schweiz: Maintaltheater, Theater am Puls in Schwetzingen, u.a.Tourneen mit Hermes-Tournee-Theater und Operettenbühne Wien. Tourneen mit Wienerlied-Chanson- u. Kabarett-Programmen in Österreich u.Deutschland. Engagements bei versch. Sommertheatern. Auftritte in Kino- und Fernsehfilmen, -Serien (u. a. Schlosshotel Orth, Medicopter, Bockerer III und IV, Der Winzerkönig). Sechs Jahre lang künstlerischer Leiter und Regisseur des Sommertheaters Mödling b. Wien. Komponist von Theatermusik, Chansons und einem Kindermusical. Lebt seit 2008 in Offenbach am Main.

www-m-fernbach.at

 

 

Ulrich Gentzen

Tenor

 

geb. in Saßmitz auf Rügen, begann sein Musikstudium 1960 in Bremen. 1964 erstes Bühnenengagement in Bielefeld, wo er sein Repertoire als lyrischer Tenor aufbauen konnte. Es folgten Engagements in Nürmberg und Krefeld sowie eine Festanstellung am Stadtheater Münster. Sein Repertoire umfasst u.a. die Tenorpartien in La Traviata, Tosca, La Bohéme und Madame Butterfly. Zu seinen zahlreichen Operettenrollen gehören u.a. die Hauptpartien in "Die Fledermaus" "Der Zigeunerbaron", "Nacht in Venedig", "Land des Lächelns", "Der Zarewitsch" und "Die lustige Witwe". Auch im Musical vertritt er große Partien in "Kiss me Kate", "My fair Lady", "Cabaret", "La Cage aux Folles" und "Evita". Daneben regelmäßige Gastspiele im In- und Ausland als Sänger und auch als Showmaster.

Bei der Neuen Operette Düsseldorf sang er den Fremden in "Der Vetter aus Dingsda" sowie Gabriel Eisenstein in "Die Fledermaus".

 

 

Alexander M. Helmer

Tenor

 

Geboren in Wien. Nach einem Gesangs- und Schauspielstudium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Wien, drei Jahre am Stadttheater Baden bei Wien. Die folgenden Stationen waren das Landestheater Coburg, Stadttheater Bern und das Staatstheater am Gärtnerplatz München. Seit 2002 freiberufliche Tätigkeit u.a. Pfalztheater Kaiserslautern, Komödie Frankfurt, Ronacher Wien, Freilichtspiele Tecklenburg, Städtische Bühnen Regensburg. Daneben erreichte er mit Erfolgstiteln wie: "Was für ein Tag", "Die Sonne geht immer wieder auf","Lachen", Spitzenplätze in den deutschen und österreichischen Hitparaden. TV- Shows (ZDF, ARD, ORF,....), Konzerte und Preise (Fred-Jay-Preis) sind die Folge.
In der Rolle des "Leopold" gastiert er seit vielen Jahren erfolgreich an den verschiedensten Bühnen. www.alexanderhelmer.de

 

 

Alexander Janacek

Tenor

 

Der gebürtige Oldenburger absolvierte in Osnabrück eine umfassende Musicalausbildung, die er mit großem Erfolg abschloss. Danach war er 6 Jahre am Theater Osnabrück engaiert wo er in Produktionen wie "Anything goes", ", "Jekyll & Hyde", "Crazy for you", "Scarlet Pimpernel", Guys und Dolls", "Me and my Girl" usw. als Tanz- und Gesangssolist das Publikum begeisterte. Auch im Operettenfach sang er viele Solopartien u.a. in der Csardasfürstin, "Vetter aus Dingsda" oder "Gräfin Mariza".

Zur Zeit ist er freischaffend tätig als Sänger und Schauspieler, u.a. am Theater in Gera in der Musicalproduktion "Chess". Bei der Neuen Operette Düsseldorf debutierte er 2014 als Graf Danilo in "Die lustige Witwe". In der aktuellen Produktion "Orpheus in der Unterwelt" wird er die Partie des Jupiter übernehmen. 

 

 

Wolfgang Krupp

Bariton

 

Wolfgang Krupp stammt aus Solingen und studierte an der Musikhochschule Wuppertal Gesang. Bereits sehr früh begann er seine Bühnenkarriere bei der Volksbühne Bergisch-Neukirchen. Schnell entdeckte man sein stimmliches, schauspielerisches und vor allem sein komödiantisches Talent, das er u.a. im "Bettelstudent", "Vogelhändler" und "Eine Nacht in Venedig" einbringen konnte. Am Stadttheater Solingen, wo er in unzähligen Rollen zu hören war, gehört er seit 1975 zum Ensemble. Im Jahr 2000 debutierte er dort in der Rolle des Papageno in der "Zauberflöte für Kinder" und als Besenbinder in "Hänsel und Gretel". Von 2000 - 2004 gastierte er in verschiedenen Rollen bei den Eutiner Sommerfestspielen. 2003 - 2005 war er als Phantom in der deutschen Musicalfassung vom "Phantom der Oper" von A. Gerber in Österreich, Schweiz und Deutschland zu hören. Zu seinen großen Erfolgen zählen die Rollen des Tevje in "Anatevka", sowie zuletzt Prof. Higgins in "My fair Lady" 2008. Darüber hinaus rege Konzerttätigkeit bei Liederabenden und Kirchenkonzerten.

Bei der Neuen Operette Düsseldorf debutierte er als Gefängnisdirekter Frank in "Die Fledermaus" und spielte in "Gräfin Mariza" den Baron Populescu.

In "Der Zigeunerbaron" wird er in der Rolle des Schweinefürsten Zsupan debutieren.

 

 

Anton (Soontae) Kwon

 

Der gebürtige Koreaner begann als 17-jähriger seine sängerische Ausbildung, die er 2007 mit großem Erfolg an der Universität Daejin abschloss. Danach Musikalische Fortbildung bei Manfred Liefländer in Bonn und Janusz Niziolek in Kassel. Dort schloss er seine Ausbildung als „Bester Liedinterpret" mit der Note „Sehr gut" ab. Neben Konzerten im In- und Ausland ist er seit 2008 Gastsänger an der Staatsoper Kassel, dort sang er u.a. den Basilio in Figaros Hochzeit sowie den Don Ottavio in Don Giovanni.

In "Der Zigeunerbaron" wird er in der Rolle des Ottokar debutieren.

 

 

 

 

Alec Otto

Tenor

 

Alec Otto wurde 1974 in Südafrika geboren. Er besuchte bis 1998 die Opernschule in Pretoria bei Prof. Eric Müller. 1999 kam der Tenor nach Deutschland und studierte erst in Lübeck, dann privat bei Elisabeth Werres und wird zur Zeit von Gudrun Bär (Weimar) stimmlich betreut.

2001 gab er sein Debut als Rodolfo ("La Bohéme") bei den Weikersheimer Festspielen. 2002 gewann er den Wettbewerb der Kammeroper Schloss Rheinsberg und arbeitete mit Dirigenten wie Jonas Alber und Christian Thielemann. Im Konzertbereich hat der Tenor 2003 mit dem GMD der Wahington Oper, Heinz Fricke, die Tenorpartie in Beethovens 9. Symphonie gesungen. Gastauftritte in Japan. In Berlin hat er sich als Jimmy Mahoney ("Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny"), als Mozart ("Mozart und Salieri"), Janacek ("Tagebuch eines Verschollenen") und als Rodolfo ("La Boheme") mit Erfolg vorstellen können. Seit August 2010 ist er freischaffend tätig. 2011 gab er sein Debut in Baden bei Wien in der Operette "Die Dollarprinzessin". Im Februar 2012 übernahm er die Tenorhauptrolle Edgar Linton  in der Erstaufführung von Carlisle Floyds Oper "Wuthering Heights" am Theater Freiberg. Im Juli und August 2013 wird er den Don José ("Carmen") an der Kammeroper Frankfurt singen. In 2014 Gastkonzerte in Japan.

Bei der Neuen Operette Düsseldorf wird er erstmals auf der Freilichtbühne Zons in der Rolle als Graf Balduin Zedlau zu sehen sein.

 

 

Josef Emanuel Pichler

Bariton

 

Bereits in frühen Jahren erhielt er eine fundierte musikalische Ausbildung, lernte Cello und Klavier und war Mitglied der Essener Domsingknaben. Nach dem Studium der Geschichte und Musikwissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum studierte er Gesang bei James McLean an der Folkwang Hochschule in Essen. Er ist Träger mehrerer Förderpreise und erzielte den dritten Preis bei der Landesausscheidung im Bundeswettbewerb für Gesang 2006. Seit 2002 ist er Ensemblemitglied der Jungen Kammeroper Köln und war dort unter anderem als Papageno, Don Giovanni und Guglielmo zu erleben. Gastengagements führten ihn des weiteren an das Theater Nordhausen und die Oper Bonn. Außerdem solistische Konzerttätigkeiten in Oratorium und Lied im In- und Ausland.

Bei der Neuen Operette Düsseldorf war er zu sehen als 2. Fremder in der Operette "Der Vetter aus Dingsda", Dr. Falke in "Die Fledermaus" sowie unvergeßlich seine komödiantische Darstellung des Baron Koloman Zsupan in "Gräfin Mariza".

In "Der Zigeunerbaron" wird er in der Rolle des Grafen Homonay debutieren.

 

 

Arne Rix

Tenor

 

begeisterte sich schon in früher Jugend für die Musik. Bevor er seine Liebe zur klassischen Musik entdeckte, trat er als Schlagzeuger und Gitarrist mit verschiedenen Bands und Formationen auf. Bald darauf nahm er das Studium der klassischen Gitarre und des Gesangs im Bereich Instrumentalpädagogik auf. Nach Abschluss dieses Studiums folgte das Studium "Künstlerische Ausbildung" im Bereich des klassischen Gesangs. Seitdem ist er solistisch und in diversen Chören, Kammerchören und Ensembles zu hören. Sein Repertoire umfaßt zeitgenössische Musik ebenso wie gängige Kirchen- und Konzertmusik.

Bei der Neuen Operette Düsseldorf  debutierte er in seiner ersten großen Operettenpartie als Graf Tassilo in "Gräfin Mariza".

 

 

Walther G. Rösler

Tenor

 

Ausbildung bei Kantor Wolfgang Rengier, St. Paulus Düsseldorf, seit 2005 bei Jeannette Zarou, mehrere Kurse der Austrian Master Classes. Seit Oktober 2007 Gesangsstudium  an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf bei Alexandru Ionitza. Zahlreiche Engagements im kirchenmusikalischen und Konzertbereich.

Bei der Neuen Operette Düsseldorf debutierte er als Egon in "Der Vetter aus Dingsda" sowie als Dr. Blind in "Die Fledermaus".

 

 

 

Martin Schmidt

hoher Bariton

 

Martin Schmidt war bisher an Häusern wie der Oper Köln, den Theatern Aachen, Solingen und Remscheid oder auch dem Rokokotheater Schwetzingen mit verschiedenen Orchestern zu erleben. Im Musiktheater tritt er in allen Genres auf. Wichtige Partien waren und sind Papageno („Die Zauberflöte“), Graf („Wildschütz“), Danilo („Die lustige Witwe“), Leopold („Im weißen Rössl“) und jüngst sogar Amfortas („Parsifal“). Sein Repertoire als Konzert- und Liedsänger, mit dem er bereits international reüssiert, reicht von geistlichen Kantaten des Barock bis zu großen symphonischen Werken der Gegenwart. Der junge Bariton studierte in Köln, war Stipendiat des Richard Wagner Verbandes und Finalist des Kirschbaum-Liedwettbewerbes.

Rundfunkaufnahmen und Tonträger aus Oper, Konzert und Musical mit Martin Schmidt sind bei WDR, Deutschlandradio Kultur, Radio Fantastique (Frankreich) bzw. Capriccio und Naxos erschienen. Im November 2014 veröffentlichte Thorofon die Solo-CD „Nachtreise und Theuerdank“ mit Liedern und Gesängen von Ludwig Thuille. Eine DVD der Siegfried-Wagner-Oper „An Allem ist Hütchen schuld“ steht kurz vor der Veröffentlichung. Bei der Neuen Operette Düsseldorf gibt er sein Debut als Edwin in "Die Csárdásfürstin".

 

Dieter Schmitz

Tenor

 

Dieter Schmitz wurde in Leverkusen geboren. Seine musikalische Ausbildung begann er zunächst in Wuppertal und später an der Musikhochschule in Köln. Dort fand er schnell zu seinem eigentlichen Fach, dem Tenor-Buffo. Er debutierte in der Rolle des Ivan in "Der Zarewitsch" und sang im Laufe der Jahre in mehr als fünfzig Inszenierungen bei der Volksbühne Bergisch-Neukirchen. Gleichzeitig wurde er Ensemblemitglied im Stadttheater Solingen, wo er ebenfalls bis heute in unzähligen Inszenierungen mitwirkte. Er gastierte bei der Rheinischen Operetten Bühne, am Theater der Stadt Gummersbach, der Fleilichtbühne Tecklenburg und am Blauen See in Ratingen. Ganz besonderen Erfolg hatte er bei den Eutiner Festspielen in der Rolle des Perchik in "Anatevka". Konzertgastspiele in der Kölner Philharminie, u.a. neben Helen Donath und René Kollo.
Mit seiner kräftigen Tenorstimme verstärkt er außerdem den Chor der Neuen Operette Düsseldorf. Zuletzt war er in der Rolle des Karl Stephan Liebenberg in "Gräfin Mariza" zu sehen.

 

 

Bryan Thomas

Tenor

 

wurde in New Jersey, Amerika, geboren und studierte Gesang am Shenandoah Conservatory bei Michael Forest und Donna Gullstrand. Dort war Bryan ein Vorsitzender des mit dem Grammy Award preisgekrönten Shenandoah Conservatory-Chors. Beim Abschluss gewann er die St.-Cecilia- und Michael-O.-Forest-Preise. In der Musikhochschule sang er u.a. Monostatos (»Die Zauberflöte«), Lysander (»Ein Sommernachtstraum« von Benjamin Britten) Tancredi (»Combattimento di Tancredi e Clorinda«) und Szenen als Fritz (»L'amico Fritz«), Roberto (»Le Villi«), Micah (»Slow Dusk«) und Nerone (»L'incoronazione di Poppea«). Mit dem Shenandoah Conservatory-Chor brachte er die Tenor-Solopartien in der Marienvesper 1610 von Monteverdi sowie der Theresienmesse in B-Dur von J. Haydn zu Gehör. Mit dem »Masterworks Chorus of the Shenandoah Valley« hat er die Tenor-Solostimme in der Messe in G-Dur gesungen, in Deutschland, mit der Oper Freiberg, Dick McGann (»Street Scene«). Bei der Kammeroper Köln sang er den Prinzen (»Dornröschen«). Als Tenor war er vor kurzem in (»Die Sieben Todsünden«) von Kurt Weill beim Internationalen Tanzfestival mit Pina Bausch zu hören. Im März 2009 wird er Hans Scholl (»Die Weisse Rose«) von Udo Zimmermann mit der Junge Kammeroper Köln singen.

Bei der Neuen Operette Düsseldorf debutierte er in der Rolle des Alfred in "Die Fledermaus".

 

 

Wolfgang Welter

Düsseldorfer Schauspieler, Jahrgang 1943, entstammt einem künstlerischen Elternhaus. Der Vater war Dirigent und Professor am Konservatorium in Frankfurt, die Mutter Schauspielerin. Daher war schon eine gehörige Portion künstlerischer Vorschuss mit in die Wiege gelegt. Vom Vater bekam er Gesangsunterricht, Schauspielunterricht beim Frankfurter Schauspieler Hans-Dieter Zeidler. 1967 erfolgte der Umzug nach Düsseldorf, wo Wolfgang Welter in den verschiedensten Gruppierungen der freien Düsseldorfer Theaterszene in ca. 50 Inszenierungen bis 1988 als Schauspieler und Regisseur mitwirkte. 1989 gründete er das Kindertheater „Augen-Blick", das ihn zu Gastspielreisen durch ganz Deutschland führte. 1999 übernahm er die Leitung des Theaters an der Luegallee und wurde durch sein komödiantisches Spiel zum beliebten Sympathieträger. 2006 gab er die Leitung des Theaters wieder ab, um sich als freier Schauspieler andere Nischen zu öffnen. Er gastierte auf den Sommerfestspielen in Ettlingen und Heppenheim, sowie 2011 als Alfred P.Doolittle auf einer "My fair Lady" - Tournee . Ausserdem spezialisierte er sich auf solistische theatralische Literaturumsetzungen, sowie Wilhelm-Busch Programmen, mit denen er in ganz NRW auf Tournee geht. Er wirkte bei Lesungen verschiedenen Düsseldorfer Einrichtungen und in ganz NRW mit, sprach verschiedene Hörbücher ein und lieh den Figuren des Düsseldorfer Marionettentheaters seine Stimme.