Ab dem 14.03.2020 präsentieren wir das Musical

 

ANATEVKA

(FIDDLER ON THE ROOF)


basierend auf den Geschichten von Sholem Aleichem

mit ausdrücklicher Genehmigung von Arnold Perl
Buch von JOSEPH STEIN / Musik von JERRY BOCK / Gesangstexte von SHELDON HARNICK
Deutsch von Rolf Merz und Gerhard Hagen 

Produziert für die Bühne in New York von Harold Prince 
Original-Bühnenproduktion in New York inszeniert und choreografiert von
Jerome Robbins

 

Die Übertragung des Aufführungsrechtes erfolgt in Übereinkunft mit MUSIC THEATRE INTERNATIONAL (Europe), London.

Bühnenvertrieb in Deutschland: MUSIK UND BÜHNE Verlagsgesellschaft mbH, Wiesbaden

 

Inhalt:

„Wenn ich einmal reich wär ...“ so beginnen die Tagträume des Milchmanns Tevje aus dem kleinen ukrainischen Dorf Anatevka im Jahre 1905. Tevje ist ein frommer, humorvoller Mensch, allerdings geschlagen mit „einem Stall voller Töchter“, die es zu verheiraten gilt. Besonders seine drei Ältesten wollen nicht so, wie der Vater es möchte, für den nur die Tradition als Maßstab gilt: „Auf Grund dieser Traditionen weiß hier in Anatevka jeder, was er zu tun und zu lassen hat und was der liebe Gott von ihm erwartet.“ Nach anfänglicher Entrüstung trägt es Tevje aber mit Fassung, als er gezwungen wird, seine Lebensphilosophie ein ums andere Mal zu korrigieren.
Doch dann gerät die Welt des Milchmanns durch einen Erlass des Zaren aus den Fugen.
 
Lassen Sie sich von der rührenden Familienchronik, der hinreißenden Musik und den Tänzen begeistern.
 
Jerry Bock schuf – mit über 3.000 Aufführungen allein am Broadway – eines der erfolgreichsten, aber auch tragischsten Meisterwerke des Genres. Anatevka schildert Humor und Leid herzergreifender Figuren zwischen Überlebensfreude und Katastrophe in der wahrscheinlich lebensbejahendsten Liebesverwicklungsheiratstragikomödie des 20. Jahrhunderts.

 

Die Fledermaus
Johann Strauß' Meisterwerk gilt als Höhepunkt der goldenen Operettenära. Man belügt und betrügt einander und gibt dem Alkohol die Schuld dafür, erlebt Verkleidungen, Verwechslungen und Liebeleien im Walzertakt: “Glücklich ist, wer vergisst”, lautet die Devise. Und wenn nach einem prächtigen Souper beim Prinzen Orlofsky die ganze Festgesellschaft wieder im Gefängnis zusammentrifft, ist man rasch versöhnt, denn “an allem war nur der Champagner schuld”.
 
Der “Walzerkönig” Johann Strauß stürzte sich begeistert auf das Libretto von Richard Genée und Carl Haffner – in nur zweiundvierzig Tagen und Nächten komponierte Strauß “Die Fledermaus”. Die Uraufführung am 5. April 1874 im Theater an der Wien verlief glänzend. Die “Morgenpost” schrieb: “Das klingt ins Ohr und rieselt durch das Blut hinab bis in die Beine, und der faulste Mensch im Zuschauerraum fängt unwillkürlich zu nicken an mit dem Kopfe und wiegt den Leib und stampft mit den Füßen ...” Melodien wie “Komm mit mir zum Souper”, “Oje, oje, wie rührt mich dies”, “Trinke, Liebchen, trinke schnell”, “Ich lade gern mir Gäste ein” oder “Klänge der Heimat” und “Brüderlein und Schwesterlein” haben bald nach der Uraufführung die Bühnen der Welt erobert und auch nach mehr als 140 Jahren nichts von ihrer Anziehungskraft verloren.

 

Besetzung: 

Neben bekannten Gesichtern unseres Ensembles sind neu dabei:

 

Felicitas Brunke (Prinz Orlofsky)

 

Die Mezzosopranistin Felicitas Brunke absolvierte ihr Studium an der HfM Karlsruhe im Fach BA/MA Oper bei Prof. Marga Schiml und Prof. Friedemann Röhlig und MA Liedgestaltung bei Prof. Hartmut Höll und Prof. Mitsuko Shirai mit Auszeichnung. Weitere Einflüsse im Liedgesang erhielt sie neben zahlreichen Meisterkursen durch die Zusammenarbeit mit Prof. Daniel Fueter und Prof. Markus Hadulla. Seit 2016 arbeitet sie regelmäßig mit der Gesangspädagogin Prof. Charlotte Lehmann. Schon während des Studiums wirkte Felicitas Brunke als Gastsolistin in mehreren Opernproduktionen mit, unter anderem am Badischen Staatstheater und dem Festspielhaus Baden-Baden. Es folgten Auftritte an der Philharmonie Berlin in Zusammenarbeit mit den Berliner Philharmonikern, dem Kulturkasino Bern und zuletzt an der deutschen Oper am Rhein Düsseldorf. Sie erhielt die Möglichkeit, mit Dirigenten wie Stephan Asbury, Mario Venzago, Hans - Christoph Rademann und Sir Simon Rattle zu arbeiten. Überdies war sie bereits Gast bei den Schwetzinger Festspielen und dem Würzburger Mozartsommer, aber auch bei kleineren Festivals wie dem Salonfestival Karlsruhe und der Liederabendreihe Wort+Ton.  Zu ihrem Repertoire gehören unter anderem die Rolle des Orlofsky aus der „Fledermaus“ und die Titelpartie aus „Prinz Methusalem“ von Johann Strauss, Donna Elvira aus „Don Giovanni“ von Mozart, Meg Page aus „Fallstaff“ von Verdi, Ruggiero aus „Alcina“ von Händel, die Rolle der Mary Gerold aus „Tucholskys Spiegel“, eine Uraufführung von James Reynolds 2017 und die Rolle der Mutter/Tsippie aus „wo die wilden Kerle wohnen“ von Oliver Knussen.

Auch im Bereich der Kirchenmusik hat sich die Mezzosopranistin schon einen Namen gemacht und arbeitete unter anderem mit dem Elbipolis Barockorchester Hamburg und der Gächinger Kantorey. Neben zahlreichen Kantaten und Messen gehören große Werke wie das Weihnachtsoratorium, die H-Moll Messe und das Magnificat von J.S. Bach, die Petite Messe Solennelle von Rossini und der Elias von Mendelssohn zu ihrem Repertoire.

Felicitas Brunke ist Stipendiatin der Yehudi Menhuin Stiftung und des Richard Wagner Verbandes. 2016 wurde sie Finalistin im internationalen Othmar Schoeck Liedwettbewerb und 2017 Preisträgerin der Kammeroper Schloss Rheinsberg.

 

 

Udo Kaiser (Gesangslehrer Alfredo)

Mit 5 Jahren erhielt er ersten Geigenunterricht und bestand alsbald die Aufnahmeprüfung bei den Regensburger Domspatzen. Als Sopransolist der Regensburger Domspatzen war er in den folgenden Jahren an Konzertbühnen in ganz Europa zu Gast. Neben Rundfunk- und Fernsehauftritten entstanden in dieser Zeit viele Schalplattenaufnahmen unter Dirigenten wie Theobald Schrems oder Prof. Kurt Eichorn. Er absolvierte anschließend ein Gesangstudium am Meistersinger-Konservatorium in Nürnberg bei Hilde Szepan, Maria de Francesca und Willi Domgraf-Faßbender. Udo Kaiser wurde Mitglied der Opernschulen  Augsburg und München und debütierte als Orpheus in "Orpheus in der Unterwelt". Tourneen mit dem Internationalen Opernstudio München als Ferrando in "Cosi fan tutte" und als Jaquino in "Fidelio" und sang die Tenorpartie 1980  bei den Passionsspielen in Oberammergau. Ein mehrjähriges Studium für Lied-und Konzertgesang bei Prof. Franz Kelch in München rundete seine Sängerausbildung ab. Nach einem erfolgreichen Gastspiel als Gerhard in der Uraufführung der Oper „Gloria von Jaxtberg“ von H.K. Gruber am Münchner Volkstheater, übernahm er für mehrere Spielzeiten erfolgreich die Leitung des Kinder-und Schultheaters. Es folgten Tourneen mit der Familienoper "Papageno" im gesamten deutschsprachigen Raum. Zum Repertoire des Tenors zählen Benozzo in "Gasparone", Josef in "Wiener Blut", 1. Strolch in "Die Kluge", der Bruder in "Die 7 Todsünden", Alfred in der "Fledermaus", die er unter anderem am Oberbayerischen Städtetheater und am Freien Landestheater Bayern sang, sowie die Titelpartie des Goggolori in der Oper von Hiller beim Musiksommer zwischen Inn und Salzach. Mit dem Trio Palmano ging er auf Konzertreise. Udo Kaiser hat den Fachwechsel zum Charaktertenor vollzogen und bietet mit der Hexe in Hänsel und Gretel, Mime in Siegfried, Herodes in Salome hochspannende Rollenprofile.

 

 

 

Vincent Gühlow (Gefängnisdirektor Frank)

 

Vincent Gühlow, 1985 in Berlin geboren, erhielt seine musikalische Grundausbildung in den Fächern Gesang, Klavier und Violoncello. Er studierte an der HMT Rostock zunächst bei Prof. Klaus Häger und Christiane Bach- Röhr, wechselte bald an die HMT Leipzig und führte dort sein Diplomstudium bei Prof. Jürgen Kurth und bis 2013 zu Ende. 2013-2015 war Vincent Gühlow Mitglied des internationalen Schweizer Opernstudios unter der Leitung von Prof. Mathias Behrends und Prof. Franco Trinca. Derzeit wird er von Prof. Jane Thorner-Mengedoht im Master Pädagogik an der ZHDK betreut. Vincent Gühlow sang zahlreiche Partien an Opernhäusern und Festivals, u.a. Betto / Marco (Puccini: Gianni Schicchi), mittlerer Bruder / Hofmarschall (Cui: Der gestiefelte Kater), Papageno (Mozart: Die Zauberflöte), Zuniga (Bizet: Carmen), Saul (Händel: Saul), Silvano (Verdi: Un ballo in maschera), Ottone (Monteverdi: L'incoronazione di Poppea), Pedro (M. Leigh: "L'homme de la mancha" im Theater Biel/Solothurn,  Silvano (Verdi: "Un ballo in maschera"  Theater Metz (Frankreich),  Il Podestá (Mozart: "La finta giardiniera" ) und der Teufel  (Hanke: "Der Teufel mit den drei Goldenen Haaren" Theater Basel). Zu seinem Repertoire gehören außerdem noch diverse Oratorienpartien und eine Vielzahl an Liedern von Klassik bis Moderne (z.B. G. Mahler: "Lieder eines fahrenden Gesellen", A. Reimann: "Ein Totentanz". Rihm: "Sechs Lieder von Fr. Nietzsche"). Szenisch arbeitete er u.a. mit Reinhardt Schau, Gundula Nowack, Martin Schüler, Matthias Oldag und P. E. Fourny. 2007 erhielt Vincent Gühlow den Sonderpreis beim interdisziplinären Wettbewerb der HMT Rostock. 2013 Preisträger des internationalen Gesangswettbewerbes der Kammeroper Rheinsberg und Stipendiat der DOMS-Stiftung. Meisterkurse bei Prof. Konrad Jarnot, Grace Bumbry und der Deutschen Lied-akademie, sowie die Arbeit mit Markus Hollop, KS Teruhiko Komori, Axel Bauni, Anne le Bozec, Alexander Schmalcz und Peter Berne im Fach Belcanto bereicherten seine Ausbildung.

 

 

Thomas Huy (Dr. Blind)

 

Der junge deutsche Bassbariton Thomas Huy war in seiner Schulzeit Gesangsstipendiat der Stadt Neuss und studierte anschließend an der Hochschule für Musik und Tanz Köln/Aachen bei Prof. Henner Leyhe und aktuell bei Prof. Thomas Piffka. Innerhalb seiner Ausbildung arbeitet er unter anderem mit Thomas Braus, Gabriele Rech, Michael Schulz (MiR), Oliver Klöter und Michael Hampe. Verschiedene Produktionen/Konzerte im Bereich Oper/Musiktheater, Oratorium (Essener Dom und andere) und Lied führten ihn ins In- und Ausland (z. B. Italientournee mit dem Bonner Jugendsinfonieorchester mit Mozarts ,,Der Schauspieldirektor''). Seit 2016 ist er Sänger bei der Düsseldorf Lyric Opera und wirkte - u. a. als Papageno - in verschiedenen Opernproduktionen und Galas mit. Ab Oktober 2019 wird er dort zusätzlich die Rolle Colline (La Bohème) darstellen. Mit der Neuen Operette Düsseldorf wird er als Dr. Blind (Die Fledermaus) auf Gastpiel im Theater Solingen und auf der Freilichtbühne Zons sein. Seit 2019 ist er im Ensemble des Orpheus Theaters, mit dem er an verschieden Operettengalas beteiligt und auf Konzertreise sein wird.

In der Tonhalle Düsseldorf wird man ihn bei der Benefizgala ,,Doc Heilein and friends'' erleben können.Thomas Huy beschäftigt sich auch intensiv mit neuer Musik und modernen Musiktheaterformen. Darunter zählen Auftritte mit dem Theaterensemble Wunderbaum und Arnon Grunberg bei der Ruhrtriennale und im Mousonturm Frankfurt (ML: Kirsten Schötteldreier). Seit 2017 wirkt er an Uraufführungen der Literaturoper Köln mit. Die Produktion ,,Die Marquise von O/ Über das Marionettentheater'' (UA 2018; Komposition: Henrik Albrecht, Michael Gerihsen; Regie: Andreas Durban) kommt Dezember 2019 an die Wuppertaler Bühnen. Im Juni 2019 ist er an der Produktion ,,Akademia - Eine Oper'' mit der Kunstakademie Düsseldorf beteiligt.

 

 

Thomas Hartkopf (Dr. Falke) Freilichtbühne Zons

 

Der Künstler/Sänger/Tenor Thomas Hartkopf ist ein Quereinsteiger. Der Weg zu Beginn seiner Sänger-Laufbahn führte ihn nach Leipzig zu dem Thomanerchor, wo er seine musikalische Grundausbildung bekam. Noch während seiner Schulzeit wurde er für das Jugendstudium an der Berliner HfM Hanns Eisler entdeckt, doch entschied er sich für den erstmaligen Abbruch der Gesangsausbildung und begann als Schauspieleleve seine Lehrjahre an der Theaterakademie Zinnowitz der Landesbühne Anklam. Nach seiner Wehrdienstzeit und den ersten Berufsjahren entwickelte sich Thomas Hartkopf in Privatausbildung zum Sänger-Darsteller. Seine ersten Rollen absolvierte er u.a. an der Komischen Oper Berlin sowie am Deutschen Theater Berlin. Sein Repertoire umfaßt die Oper, Operette und das Musical. Seit 2010 lebt er als freischaffender Sänger in Berlin. Bei der neuen Operette Düsseldorf wird er erstmals in der Rolle des Dr. Falke zu sehen sein.

 

 

Stella Louise Goeke (Ida)

 

Im Alter von sechs Jahren begann sie Geigenunterricht zu nehmen. 10 Jahre später folgte der Gesangsunterricht, der zum Berufswunsch wurde. 2006 spielte sie die Rolle der Lucie in J. W. Goethes "Stella" am Theater Tiefrot in Köln.  Ende 2008 erhielt sie die Rolle der Eva in einer Überarbeitung des Musicals "Heute Abend: Lola Blau" von Georg Kreisler. In den Jahren 2009 – 2013 tourte sie mit diesem Stück durch Deutschland. Im September 2009 eröffnete sie die Theaterspielzeit in Wien am „Theater Walfischgasse“ und war vertreten auf dem „Kurt Weill Festival“ in Dessau 2012.

Von September 2010 bis Juni 2014 studierte sie klassischen Gesang am ArtEZ Institute of the Arts (NL) bei der Sopranistin Claudia Patacca und Pianist Marien van Nieukerken. Nachdem Stella im Sommer 2014 als Jahrgangsbeste ihr Diplom „Bachelor of Music“ erhalten hat, lebt sie als freiberufliche Sängerin und Schauspielerin in Köln. Sie nahm an ausgewählten Meisterkursen teil, unter anderem von Elly Ameling, Barbara Hannigan, The King's Singers, Magreet Honig, Olaf Bär, Noelle Turner und Wolfgang Klose. Stella konnte in den letzten Jahren internationale Erfahrungen als Solistin in verschiedensten Projekte sammeln. So gehören zu ihrem Repertoire neben klassischen Opern - und Operettenrollen wie Despina, Zerlina und die Rolle der Susanna aus “Le Nozze di Figaro” von W. A. Mozart, ausgefallene Werke wie die Musiktheaterproduktion “Heute Abend: Lola Blau” von G. Kreisler, die

Sprecherin in “Peter und der Wolf” von S. Prokofiev, sowie die Rolle der Vorleserin/Prinzessin in I. Strawinskys “Die Geschichte vom Soldaten” (Produktion mit den Duisburger Philharmonikern 2015 unter der Leitung von Patrick F. Chestnut). Im Bereich der geistlichen Musik sang Stella Louise Göke in Zusammenarbeit mit niederländischen

und deutschen Chören als Solistin u.a. in Pergolesis “Stabat Mater”, „

Oratorio de Noël“ von Saint-Saëns und in Händels “Messiah”. Des Weiteren formt sie mit dem Akkordeonisten Marko Kassl (Düsseldorf), Bassist Lito Mabjaia (Amsterdam) und Percussionist Danny Rombout (Rotterdam) das Quartett “Stella!”. Sie beschäftigen sich neben klassischem Repertoire mit der Welt des Chanson und den Theaterklassikern von Brecht/Weill und Eisler in neuem Gewand. Im März 2015 gewannen sie den “Grand Prix Alliance Francaise”, Hauptpreis des Concours de la Chanson in Den Haag, Niederlande. Das Quartett tourte im Sommer 2016 mit klassischen Chansons und Neu- Interpretationen des französischen Repertoires in Deutschland, den Niederlanden und Frankreich.

Im Sommer 2019 veröffentlichen sie ihre erste CD.

Stella Louise Göke verbindet die Neugier nach neuen musikalischen Interpretationen immer wieder mit anderen spannenden Musikern. So begann sie im Jahr 2016 eine enge Zusammenarbeit mit dem Markus Reinhardt Ensemble in Köln, Zigeunerklänge treffen auf Operette.  Seit Sommer 2016 ist Stella festes Mitglied der belgischen Theatergruppe „Theater Tol“ mit internationalen Open Air Shows, u.a. in Taiwan zum I Lantern Festival vor 10.000 Zuschauern. 2018 sang sie mit dem Gitarristen Djamel Laroussi auf dem 19. Festival Européen in Algier. Für viele ein abschreckendes Gebiet ist Stella auch von der modernen klassischen Musik sehr fasziniert. Dies führte zu der Uraufführung der „6 Lieder Op.59“ von Tobias van de Locht an der Landesakademie NRW in Heek im Februar 2017 und einer Fortsetzung der gemeinsamen Arbeit im Mai 2017 mit einer Orchesterfassung der Stücke. Im Oktober 2018 folgte eine Uraufführung der “3. Lieder für Sopran” und kleines Ensemble von Bernd Hänschke. Mit ihrer Duo – Partnerin Elisabeth Waanders, mit der Stella schon während des Studiums viele Konzerte spielte, tourte sie im Dezember 2016 als Gastkünstler auf dem ZDF Traumschiff durch das Mittelmeer. Weitere Tournéen folgten 2017 durch Island & Norwegen und 2018 nach Grönland. Die beiden junge Musikerinnen setzen ihre Repertoire ohne Schubladendenken zusammen. So erwartet die Zuhörer ein Cross-Over Programm der Extraklasse. Bei der Neuen Operette Düsseldorf wird sie erstmals als Ida zu sehen sein.